CMD und Osteopathie - Interdisziplinäre Zusammenarbeit für Ihre Gesundheit

Erfahren Sie hier mehr über unser erfolgreiches interdiziplinäres Behandlungkonzept.

Der Kiefer hat Einfluss auf unsere Körperhaltung, da die Zähne die Lage des Unterkiefers bestimmen und der Unterkiefer wiederum die Position des Zungenbeins beeinflusst (das Zungenbein führt statische Justierungen der Körperhaltung durch). Bei einer Fehlstellung oder Spannung können Haltungsschäden, Beckenschiefstand und vieles mehr hervorgerufen werden.

Hat man im Kindesalter seine zweiten bleibenden Zähne bekommen ist es wichtig, eine gute Zahnstellung zu haben. Liegt eine Fehlstellung vor ist es unbedingt notwendig mit einer Schienentherapie vom Zahnarzt zu beginnen, damit der Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann.

cmd und osteopathie

Unterstützend zu einer Schienentherapie ist in den meisten Fällen eine manuelle Haltungskorrektur durch einen Osteopathen oder Physiotherapeuten empfehlenswert.

Daher bieten wir exklusiv für unsere Patienten, in Kombination zur Schienentherapie, eine physiotherapeutische- oder osteopathischen Behandlung an. Hierfür konnten wir mit Peter van den Hoven einen der besten Osteopathen und Physiotherapeuten Deutschlands für unsere Praxis gewinnen. 

Bleibt eine Fehlstellung des Kiefers unbehandelt, treten früher oder später unter anderem folgende Beschwerden auf:

· Kiefergelenksschmerzen
· Migräne
· Tinnitus
· Rückenschmerzen
· Schwindel
· Bandscheibenvorfall
· Skoliose
· Hexenschuss
· Beckenschiefstand
· Hüft-und Knieschmerzen
· Erschöpfung 

Was bedeutet eigentlich Osteopathie?
Osteopathie entstand vor über 120 Jahren in Amerika. Die Vision ihres Begründers, des Arztes Dr. Still war ihrer Zeit weit voraus. Er erkannte, dass der Körper alles was er braucht um sich heilen und um seine Gesundheit aufrechtzuerhalten in sich trägt und das der Mensch eine Einheit von Körper, Geist und Seele ist.

Dr. Sutherland, ein Schüler Stills, verbrachte einen Großteil seines Lebens mit der Erforschung der Verbindung von Schädel und Organismus. Aus diesen Studien entwickelte er das Konzept der „kranialen Osteopathie“. Sie setzt sich aus drei Bereichen zusammen: der parietalen (Bewegungsapparat), der kranialen (Schädel, Wirbelsäule und Becken) und der viszeralen (Organe) Osteopathie. Er kam zu der Erkenntnis das das Wachstum eines Baumes durch die Biegung eines einziges Astes beeinflusst werden kann - auf den Menschen übertragen heißt das, wenn bei einem Kind schon eine Asymmetrie der Schädels vorliegt, wird sich dieses Muster später im gesamten Körper wiederspiegeln und später die Körperfunktion beeinflussen /einschränken. Er entdeckte auch das auch kleinste Dinge in der Osteopathie eine große Bedeutung haben. Daher steht bei der Osteopathie die Krankheitsursache im Vordergrund, diese aufspüren, den betroffenen Bereich zu behandeln und ihm helfen seine
eigentliche Funktion und natürliche Bewegung wieder zurückzufinden.

Die Selbstheilungskräfte des Patienten werden angeregt und Wiederstände, die der Heilung im Wege stehen, gelöst.

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